Z8T kunsthalle zum 8. Tag
Am 7. Tage ruhte Gott. So kam es, dass er am 8. Tag die Kunst erfand. Das ist kein Zufall. Ist doch die Zahl 8 in vielen Kulturen heilig und als Zeichen auf Grund ihrer Symmetrie ein Glückssymbol. Liegend bedeutet sie Unendlichkeit, aber soweit brauchen wir gar nicht zu gehen, denn manchmal wird der 8. Tag auch dem Beginn der neuen Woche zugewiesen. So ist die kunsthalle zum 8. Tag sowohl ein Neubeginn als auch die Fortsetzung einer Tradition, handelt es sich doch um die ehemalige Galerie von Erhard Klein. Seit den 1990er Jahren vertrat der bekannte Galerist hier große Namen, wie Beuys, Kippenberger, Blinky Palermo oder Polke. Ein Ort voller kreativer Energie, der Kunst atmet. Im Jahr 2013 zog sich Erhard Klein zurück und überließ die Räume Cornelia Enax. Als Künstlerin erfühlte Cornelia Enax unmittelbar die Möglichkeiten, welche das Z8T bietet. Mit dem Neubeginn werden hier eigene Projekte verwirklicht. Der Raum wird zusammen mit anderen Künstlern bespielt. Das Z8T ist ein Ort des Zusammentreffens und des Austausches, ein lebendiger Ort, eine Spielwiese jenseits der etablierten „white cubes“ prickelnd und auch ein Labor der Künste. In Zukunft wird es hier Ausstellungen geben, die von Cornelia Enax kuratiert werden. In einer wunderschönen Halle, mit tollen räumlichen Bedingungen. Endlich Platz für Kunst, Platz, um sich auszuprobieren und zu experimentieren. Aktuelle Projekte finden Sie unter Aktuelles.

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